d'arc visions

 

       

Auszug einer Kritik

“Übrigens, die Puppenspielerin gefällt mir ausgesprochen gut. Dieses jungenhafte an ihr und die Wandlungsfähigkeit ihrer Darstellung von Mädchen zum Rotkäppchenführer ohne Kappe bis hin zu dieser alten Hexe ist absolut Hammer. Die Frau lebt Kunst. Und ich mag, dass sie diese dominant aussehenden Stiefel anhat. Wie eine Junkerin, die die Scheiße aus einem Tagelöhner treten könnte, aber dir dann doch Kakao zubereitet”, raunte Mike mir zu. 

Ein Aufruf zur gesellschaftlichen Umwälzung ist “D’Arc Visions” zwar nicht, aber eine wunderbare Denkübung, bewusster unser Handeln für eine gerechtere Gesellschaft zu forcieren – und das alles in einem bildkräftigen Mindfuck verpackt. Besser kann man es nicht machen. Danke dafür! Politische Stücke wie dieses braucht das Land." (Daniel Thalheim) download >> hier

 

 

 

>> down to english text
german

Die Performance Gruppe d'arc visions seziert in einer Art theatralischen Installation die Anatomie des Visionärs und seine mediale Inszenierung. Musik, visuelle Effekte, Puppen, Stimmen und der Raum werden zu Darstellern, manipulieren und konstruieren analog die Illusion vom perfekten Moment, suchen das Potential in der Fehlstelle des vollkommen scheinenden Bildes.

                                        (Christin Bahnert, 2012)

 

// STAFF

 

Konzept  d'arc visions   Musik  Joy Frempong   Video  Simon Krahl   Spiel  Rike Schubert    

Puppen  Suse Wächter Dramaturgie  Christin Bahnert   Kostüm  Aurelia Paumelle  

Grafik  Felix Weigand   Pressebilder  Alexander Schmidt

 

// REZENSION

„[…] eine ausgesprochen geglückte Verschmelzung von Installation, Performance, Konzert, Film,  Material- und Figurentheater. Ein Hybrid von eigentümlicher Schönheit und sehr atmosphärisch. Die Grundierung dafür liefert Joy Frempong mit Sounds und Songs, die mitunter wie Laurie Anderson klingen, nur konsequent experimenteller. Das harmoniert vorzüglich mit Simon Krahls Filmbildern: Mit einer Kamera auf der Bühne macht er dort Aufnahmen verschiedenster Materialien, die in mitunter geradezu mikroskopisch anmutender Vergrößerung auf drei Stellwänden zu sehen sind. Ein Spiel mit Schärfenveränderung und Licht-Fokussierung, die Wahrnehmung narrend und fordernd zugleich. Zu dieser Anmutung des Experimentellen setzt Rike Schubert den emotionalen Kontrapunkt. […] Großartig.“ Steffen Georgi, Leipziger Volkszeitung vom 07. April 2012

 

// DOWNLOADS

Trailer  / Vimeo

Pressetext (Eileen Seifert)

Pressemappe

Bilder auf flickr

Kritik

 

Eine Produktion von d’arc visions und theaterkosmos53  in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und LOFFT Leipzig. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und dem Kulturamt der Stadt Leipzig. Mit freundlicher Unterstützung von ARENA Festival Erlangen 2011.

 

                       

 

 

// english

The German performance group d'arc visions dissects the anatomy of visionaries and its medial staging in a kind of a theatrical installation. On stage the group's music, visual effects, and puppetry manipulate and construct, in an analog/medial way, the illusion of the perfect moment. They analyze the potential of this picture that seems to be ideal and let us look behind the bright face of visionaries.         (Christin Bahnert, 2012)

 


 

// STAFF

 

Concept  d'arc visions   Music  Joy Frempong   Video  Simon Krahl   Acting Performer   Rike Schubert Puppets  Suse Wächter   Dramaturgy  Christin Bahnert   Costume Design   Aurelia Paumelle   Graphic Design  Felix Weigand    Press Pictures   Alexander Schmidt

 

// PRESS REVIEW

"[…] a markedly successful fusion of installation, performance, concert, film, material and puppet theater. A hybrid of strange beauty; very atmospheric. Joy Frempong provides the foundation with sounds and songs, sometimes resembling Laurie Anderson but strictly more experimental. This harmonizes excellently with the video images created by Simon Krahl: Using a camera on stage he captures most various materials, visable on three movable screens in almost microscopical seeming magnification. A game of shifting sharpness and light focus, fooling and claiming perception at once. The emotional counterpoint to this appearance of the experimental is delivered by Rike Schubert. […] Excellent."

(Steffen Georgi, "Leipziger Volkszeitung" April, 7th 2012)

 

// DOWNLOADS

trailer  / vimeo

press release english

portfolio in english

press images on flickr

original review in german

 

A production of  d’arc visions and theaterkosmos53 in co-production with SOPHIENSÆLE, Berlin & LOFFT, Leipzig. Funded by  "Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten" and "Kulturamt der Stadt Leipzig". Supported by "ARENA Festival, Erlangen 2011".

                           

 

// CONTACT

mail@darcvisions.com

 

// LINKS

sophiensaele.com

lofft.de

theaterkosmos53

transforma.de

rike-schubert.de

myspace.com/oyrempong

felixweigand.com

aureliapaumelle.com

kulturbeat.de

facebook.com/events

 

// IMPRESSUM

Webmaster und verantwortlich gemäß § 55 RfStV und § 5 TMG 
für die selbstgestalteten Seiten ist:

Rike Schuberty, Hans-Thoma-Str. 12, Berlin 12435

Rechtlicher Hinweis:
Webmaster ist für die Inhalte externer Webseiten, 
die der Nutzer durch Aktivierung eines Links erreicht, nicht verantwortlich.
 

>> up to german